Skyrun: Feuerwehr erfolgreich

(Foto Die Siegergruppen © Feuerwehr, Jürgen Truckenmüller)

Am Samstag rannten 512 Feuerwehrleute in voller Einsatzkleidung 500 Treppenstifeen hoch – mehrmals. Es war der 7. Skyrun, den die Feuerwehr- Sportvereinigung Düsseldorf (FSV) im ARAG- Tower organisiert hatte. Es gewann das Team der Feuerwehr Frankfurt/ Main 2. Im Finale besiegte die Mannschaft aus Frankfurt/Main 2 mit Marcel Büttner und Tobias Wolf das Team der Feuerwehr Düsseldorf mit Thomas Tremmel und Ingo Hansen. Dritter wurde das Kombinationsteam Fire- Biker Düsseldorf / Kehlheim mit MathiasFrohn und Max Friedrich.

Super Unterstützung fanden alle Starter durch die Anfeuerungsrufe vonFamilienangehörigen, Freunden, Feuerwehrkollegen, Besuchern und ARAGMitarbeitern.Nach dem Zieleinlauf im 25. OG konnten sich die ermatteten Läufererholen; für den Notfall standen ein Rettungsassistententeam und eine Notärztin bereit.

Wie in den Jahren zuvor wurde der Skyrun durch das Toughest- Firefighter- Alive-Teamum den Düsseldorfer Feuerwehrmann Holger Kunzemann von der FeuerwacheHüttenstraße organisiert und durchgeführt – zum dritten Mal hintereinander stellte dieARAG ihren Tower als Wettkampfstätte zur Verfügung.

Durchgeführt wird der Wettkampf im KO- System. Bedingt durch zwei außen liegendeTreppenhäuser starten zwei gegnerische Teams immer zeitgleich, um den Sieger für die nächste Runde zu ermitteln. Die Finalisten sind über den Tag verteilt insgesamt 8 Mal die 500 Stufen hoch gespurtet – eine absolute Spitzenleistung!

Für die 512 Teilnehmer und 700 Besucher wurde ein ganztägigesUnterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt: Hüpfburg für die Kinder, Aktionsflächen und Infostände, Löschfahrzeug und Drehleiter. In der Mittagspause zeigten dieHöhenretter der Feuerwehr Düsseldorf, die erst am letzten Wochenende zum 5. Mal Deutscher Meister im Leistungsvergleich der Höhenretter geworden waren, ihr Leistungsvermögen: sie seilten sich von dem 125 Meter hohen Turm ab.

Peter Albers, der Chef der Feuerwehr Düsseldorf, führte die Siegerehrung durch. Er bedankte sich bei den Organisatoren und den vielen Helfern für ihre geleistete Arbeit und richtete ein Dankeschön auch an die ARAG für die tolle Unterstützung und für diegestellten Pokale.

Zu sehen war ein toller Wettkampf, der durch hohen Ehrgeiz und tolle Leistungen der vielen Teilnehmer gekennzeichnet war. Zur Analyse der gezeigten Läufe und zumAustausch der Erfahrungen traf man sich am Abend noch beim Uerigen in der Altstadt.

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