Archiv der Kategorie: Termine Vereine Verbände etc

Termine von Vereinen, Organisationen, Brauchtum etc.

Notruf 112 gestört

Wegen dringender Servicearbeiten der Deutschen Telekom kann es für Anrufer der Notrufnummer 112 am Donnerstag, 30. Oktober, und Freitag, 31. Oktober, zu Störungen kommen. Dies teilt die Feuerwehr Düsseldorf mit. Als Zeitfenster für mögliche Störungen im Zuge der Arbeiten hat die Telekom Donnerstag, 30. Oktober, 1 bis 5.30 Uhr und Freitag, 31. Oktober, um 10 Uhr herum angegeben. Die Feuerwehr empfiehlt bei Störungen des Notrufs 112 an den angegebenen Tagen den Notfall über die Telefonzentrale der Feuerwehr Düsseldorf unter der Rufnummer 89-20590 zu melden.

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Feier des Reformationstags

Der Tag gilt als Geburtstag der Evangelischen Kirche: am 31. Oktober 1517 machte Martin Luther seine 95 Thesen gegen den Ablass bekannt. Das führte zur Reformation der Kirche. Die evangelischen Christen erinnern sich am letzten Oktobertag dieser Ereignisse mit dem Reformationstag. In Düsseldorf lädt der Kirchenkreis am Abend des Reformationstages zu einem zentralen Gottesdienst ein. Er beginnt am Freitag, 31. Oktober, um 19 Uhr in der Johanneskirche, Martin-Luther-Platz 39.

Pfarrerin Henrike Tetz, Superintendentin des Kirchenkreises Düsseldorf, hält die Predigt zu dem biblischen Text aus 1. Petrus, 3,10 und 11, „Wer das Leben liebt und gute Tage sehen will, suche den Frieden und jage ihm nach“.

Musikalisch wirken der Düsseldorfer Kammerchor sowie Dagmar Linde (Alt) unter der Leitung von Kantor Wolfgang Abendroth an dem Gottesdienst mit. Zu hören sind Johann Sebastian Bachs Kantate 116„Du Friedensfürst, Herr Jesu Christ“.

Im Anschluss an den Gottesdienst sind die Besucherinnen und Besucher zu einem Empfang ins Foyer der Johanneskirche eingeladen. (evdus)

Skyrun: Feuerwehr erfolgreich

(Foto Die Siegergruppen © Feuerwehr, Jürgen Truckenmüller)

Am Samstag rannten 512 Feuerwehrleute in voller Einsatzkleidung 500 Treppenstifeen hoch – mehrmals. Es war der 7. Skyrun, den die Feuerwehr- Sportvereinigung Düsseldorf (FSV) im ARAG- Tower organisiert hatte. Es gewann das Team der Feuerwehr Frankfurt/ Main 2. Im Finale besiegte die Mannschaft aus Frankfurt/Main 2 mit Marcel Büttner und Tobias Wolf das Team der Feuerwehr Düsseldorf mit Thomas Tremmel und Ingo Hansen. Dritter wurde das Kombinationsteam Fire- Biker Düsseldorf / Kehlheim mit MathiasFrohn und Max Friedrich.

Super Unterstützung fanden alle Starter durch die Anfeuerungsrufe vonFamilienangehörigen, Freunden, Feuerwehrkollegen, Besuchern und ARAGMitarbeitern.Nach dem Zieleinlauf im 25. OG konnten sich die ermatteten Läufererholen; für den Notfall standen ein Rettungsassistententeam und eine Notärztin bereit.

Wie in den Jahren zuvor wurde der Skyrun durch das Toughest- Firefighter- Alive-Teamum den Düsseldorfer Feuerwehrmann Holger Kunzemann von der FeuerwacheHüttenstraße organisiert und durchgeführt – zum dritten Mal hintereinander stellte dieARAG ihren Tower als Wettkampfstätte zur Verfügung.

Durchgeführt wird der Wettkampf im KO- System. Bedingt durch zwei außen liegendeTreppenhäuser starten zwei gegnerische Teams immer zeitgleich, um den Sieger für die nächste Runde zu ermitteln. Die Finalisten sind über den Tag verteilt insgesamt 8 Mal die 500 Stufen hoch gespurtet – eine absolute Spitzenleistung!

Für die 512 Teilnehmer und 700 Besucher wurde ein ganztägigesUnterhaltungsprogramm auf die Beine gestellt: Hüpfburg für die Kinder, Aktionsflächen und Infostände, Löschfahrzeug und Drehleiter. In der Mittagspause zeigten dieHöhenretter der Feuerwehr Düsseldorf, die erst am letzten Wochenende zum 5. Mal Deutscher Meister im Leistungsvergleich der Höhenretter geworden waren, ihr Leistungsvermögen: sie seilten sich von dem 125 Meter hohen Turm ab.

Peter Albers, der Chef der Feuerwehr Düsseldorf, führte die Siegerehrung durch. Er bedankte sich bei den Organisatoren und den vielen Helfern für ihre geleistete Arbeit und richtete ein Dankeschön auch an die ARAG für die tolle Unterstützung und für diegestellten Pokale.

Zu sehen war ein toller Wettkampf, der durch hohen Ehrgeiz und tolle Leistungen der vielen Teilnehmer gekennzeichnet war. Zur Analyse der gezeigten Läufe und zumAustausch der Erfahrungen traf man sich am Abend noch beim Uerigen in der Altstadt.

Mit 33 Kilo Gepäck 500 Stufen hoch

„Aufwärts – und das möglichst schnell!“ heißt es am Samstag, 25. Oktober, ab 9.30 Uhr, für 512 Feuerwehrleute. An diesem Tag lädt die Feuerwehr-Sportvereinigung Düsseldorf (FSV) zu einem „Himmelslauf“ – auch „Skyrun“ genannt – in den ARAG-Tower ein. In voller Montur müssen die Teilnehmer im Treppenhaus 25 Etagen des imposanten Glasgebäudes hoch sprinten. Das sind mehr als 500 Stufen. Sieger ist das Zweier-Team, das bei acht Läufen jeweils als schnellstes oben ankommt. Als Rahmenprogramm demonstrieren die Höhenretter in der Mittagszeit ihre Fitness mit einer Abseilübung am 125 Meter hohen Versicherungsgebäude. Als Attraktionen bietet die Feuerwehr eine Fahrzeugausstellung für Technikinteressierte . Kinder können sich dabei auch noch auf einer Hüpfburg vergnügen. Darüber hinaus gibt es eine Live-Übertragung auf einer Großleinwand aus dem Ziel. Für das leibliche Wohl der Gäste und Teilnehmer ist gesorgt.

 

Der Düsseldorfer Holger Kunzemann von der Feuerwache Hüttenstraße richtet den Skyrun, die größte deutsche „Toughest-Firefighter-Alive-Veranstaltung“, zum fünften Mal aus. Nachdem die ersten beiden Läufe im Rheinturm stattfanden, laufen die Sportskanonen nun zum dritten Mal in Folge im ARAG-Hochhaus.

Die Teams treten im direkten Wettkampf gegeneinander im K.o.-System an. Das jeweils schnellere Team kommt in die nächste Qualifikationsrunde. Nach acht Durchgängen steht die Siegermannschaft fest. Währenddessen haben die vier letzten qualifizierten Starter insgesamt 200 Stockwerke und damit über 4.000 Stufen bewältigt. Je ein Team startet gleichzeitig in einem der an den Kopfenden liegenden zwei Treppenhäuser des Gebäudes.

Die beiden Treppenhäuser sind nicht nur für den Notfall gedacht – Mitarbeiter und Besucher können darüber auch in die Büros der Versicherung gelangen. Komfortabler geht es allerdings im Aufzug. Ganz anders die einsatzgeprüften Feuerwehrleute: Sie müssen die 500 Stufen an diesem Samstag mit der Feuerwehreinsatzkleidung, die für Brände vorgesehen ist, so schnell wie möglich erklimmen. Mit Einsatzjacke, Einsatzhose, Einsatzhandschuhen, Feuerwehrstiefeln und Feuerwehrhelm ausgestattet, geht es an den Start. Zusätzlich bekommt jeder ein Atemschutzgerät auf den Rücken geschnallt. Dieses Gerät wird nicht angeschlossen, die Schutzkleidung muss ordnungsgemäß angezogen sein. Genauso wie im Einsatzfall. Auch da wird das Atemschutzgerät erst ab der Rauchgrenze angeatmet. 256 Zweier-Teams starten so ausgerüstet an diesem Samstag von der „Ebene null“ aus.

Die Teilnehmer kommen aus ganz Deutschland, Belgien, Luxemburg, Frankreich, Spanien. Auch Feuerwehrleute aus den USA von der Air Force Base Spangdahlem sind am Start. Kräfte von Berufsfeuerwehren, der Freiwilligen Feuerwehr aber auch Werksfeuerwehren messen sich bei diesem Wettkampf.

Im 25. Stock wird an der Ziellinie elektronisch die Zeit genommen, nachdem das zweite Teammitglied die Ziellinie überschritten hat. Das Team darf maximal mit einem Abstand von 15 Sekunden ins Ziel einlaufen. Teilnehmen dürfen nur „gesunde Feuerwehrleute“, die zuvor amtsärztlich untersucht worden sind.

Zweck der Teamübung im ARAG-Tower ist die Überprüfung der Fitness unter Einsatzbedingungen. Die Läufer tragen zu ihrem Körpergewicht 33 Kilogramm an Ausrüstung mit. Aber auch der Erfahrungsaustausch zum Beispiel über die Schutzkleidung, ihre Herstellungs- und Prüfungsverfahren ist ihnen ein Anliegen. Damit erreicht der Ausrichter, die Feuerwehr Sportvereinigung von 1958, sein Ziel, dass Feuerwehrleute trotz Wechseldienstes Sport treiben.

Sperrungen Rheinufertunnel

Die Lüftungsanlagen im Rheinufertunnel werden saniert. Bedingt durch diese Arbeiten wird in den drei Nächten von Montag bis Donnerstag, 27. bis 30. Oktober, der Tunnel jeweils in eine Fahrtrichtung, wie folgt, gesperrt: In der Nacht vom 27./28. Oktober wird die Fahrtrichtung Süd und in den beiden Nächten vom 28./29 und 29./30. Oktober wird die Fahrtrichtung Nord jeweils von 22 Uhr bis 5 Uhr komplett gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert.

Im Rahmen dieser Sperrungen werden zwölf bereits instand gesetzte Strahlventilatoren wieder eingebaut und sechs Ventilatoren zur anstehenden Instandsetzung demontiert. Jeder der insgesamt 72 Strahlventilatoren im Tunnel hat ein Gewicht von 400 Kilogramm und muss mit schwerem Gerät im Deckenbereich über den Fahrbahnen montiert beziehungsweise demontiert werden.

Miteinander reden – Motto: „Teilen“

(Einladung zum Dialog – Foto © Jo Achim Geschke)

Am Samstag, 8. November, findet zum zweiten Mal ein Dialog-Tag statt, an dem sich die Evangelische Kirchengemeinde Eller, die Rheinbahn, der Türkisch-Islamischer Kulturverein Benrath, der SPD-Ortsverein Holthausen/Itter/Himmelgeist und weitere Institutionen und Vereine in Düsseldorf beteiligen. Das Motto in diesem Jahr heißt „Teilen“. An verschiedenen Orten in Düsseldorf versammeln sich jeweils sechs bis acht Menschen mit einer Dialogbegleiterin oder einem Dialogbegleiter an einem Tisch und entwickeln ihre Gedanken zum Teilen in einer globalisierten Welt, Teilen als Aufruf zum bürgerschaftlichen Engagement und tauschen sich über persönliche Erfahrungen des Teilens aus.

„Den Dialog zu suchen, schafft Vertrauen. Es ermuntert zum Gedankenaustausch über vielfältige Themen und ruf zum Miteinander und zur Kooperation auf. Ich wünsche dem Dialog-Tag-Projekt 2014 in Düsseldorf eine gute Resonanz mit vielen ebenso leidenschaftlich-kontroversen wie konstruktiven Diskussionen“, sagt Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf in seinem Grußwort zu dem nach den Anschlägen auf das New Yorker World Trade Center im September 2001 in den Niederlanden ins Leben gerufene Dialog-Tag-Projekt.

Dialog-Tag-Treffen in Eller

In Eller findet das Dialog-Tag-Treffen am 8. November, um 15 Uhr im Gemeindezentrum der evangelischen Schlosskirche, Schlossallee 8, statt. Informationen gibt es bei Pfarrer Dietmar Silbersiepe per Mail unter dsilbersiepe@t-online.de.

Selbst einen Dialog-Tisch einrichten

„Alle Bürgerinnen und Bürger der Landeshauptstadt Düsseldorf sind aufgerufen und eingeladen, am  8. November selbst Dialog-Tische im ganzen Stadtgebiet einzurichten. Sie brauchen nicht viel: Einen Tisch und Stühle für sechs bis acht Personen, Getränke und etwas Gebäck. Wir vermitteln Dialogbegleiterinnen und -begleiter. Und natürlich können Menschen auch als Gast an einem Dialog-Tisch teilnehmen“, sagt Monika Lent-Öztürk, Vorsitzende des Vereins Mosaik.

Informationen zum Dialog-Tag 2014 in Düsseldorf sind im Internet unter www.mosaikev.de und unter 0172.9610718 erhältlich.

Mit der Bahn zu David Garrett

Zum Konzert von David Garrett am Mittwoch, 29. Oktober, um 20 Uhr, kommen die Fans am besten mit der Rheinbahn zum ISS Dome. Zwei Buslinien fahren ab 16:30 Uhr in dichtem Takt: Die Buslinie 729 pendelt von der Station „Unterrath S“ ,(Straßenbahn-Linien 707 und 715) zur Haltestelle „ISS Dome“. Die Buslinie 757 verbindet die Station „Rath S“  (Straßenbahn-Linie 701 und S-Bahn S6) mit der Halle.   Für die Rückfahrt pendelt die Straßenbahn-Linie 701 ab 21:30 Uhr häufiger ab der Haltestelle „Rath S“ in Richtung Innenstadt.

 KombiTicket: Eintrittskarte gilt als Fahrschein

Die Fans sollten das Auto am besten zu Hause lassen, denn

wer eine Eintrittskarte zum Konzert hat, braucht in Bus und Bahn keinen Fahrschein zu lösen. Die Eintrittskarten sind KombiTickets und gelten für die Hin- und Rückfahrt in der Preisstufe D, Region Süd, im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Die Fahrgäste können sie bis 3 Uhr nachts in allen Bussen und Bahnen, auch in S-Bahnen, RB- und RE-Zügen, nutzen. Die KombiTickets gelten nicht in Zügen des Fernverkehrs (z. B. ICE oder IC).

Busse statt Bahnen auf der Linie U76

Wegen Bauarbeiten an den neuen Hochbahnsteigen der Haltestelle „Königshof“ in Krefeld wird der Abschnitt „Meerbusch-Görgesheide“ bis „Krefeld-Rheinstraße“ der Linie U76 gesperrt. Die Bahnen können daher nicht wie gewohnt fahren. Hier die Änderungen im Detail: Von Montag, 27. Oktober bis Freitag, 31. Oktober und von Montag, 3. November bis Freitag, 7. November, jeweils von 22 bis 4 Uhr, fahren die Bahnen nur im Abschnitt Düsseldorf bis Meerbusch-Görgesheide. Zwischen den Stationen „Hoterheide“ und „Krefeld Hauptbahnhof“ fahren Ersatzbusse. Die Rheinbahn empfiehlt den Fahrgästen, an der Haltestelle „Hoterheide“ umzusteigen. Die Busse halten in der Regel an einer Ersatzhaltestelle am rechten Fahrbahnrand.

Information

Durchsagen in den Fahrzeugen, Hinweise an den elektronischen An-zeigern und Aushänge an den betroffenen Haltestellen informieren die Kunden. Dadurch, dass Busse statt Bahnen unterwegs sind, kann es zu Wartezeiten oder Verzögerungen kommen. Die Rheinbahn bittet um Verständnis.

DRK Seminare zu Altenpflege

(Foto © Don Vasco Tücks / DRK)

Mit den Seminaren „Kommunikation mit Demenzkranken“ und „Konfliktgespräche führen“ bietet das DRK im Fachseminar für Altenpflege neue Kurse. Es gibt noch freie Plätze.

Wertschätzende Kommunikation mit Demenzkranken

Die Kommunikation mit Demenzkranken stellt Angehörige, Betreuer und Pflegekräfte immer wieder vor Herausforderungen. Im hektischen Alltag ist es oft schwierig, mit desorientierten Menschen alltägliche Themen zu besprechen und dabei das nötige Einfühlungsvermögen beizubehalten.

„In den aktuellen Konzepten zum Umgang mit demenzerkrankten Menschen – wie zum Beispiel bei Naomi Feil, Nicole Richards und Carl Rogers – steht der demenzkranke Mensch mit seiner persönlichen Geschichte im Vordergrund. Ihm zu begegnen und ihm zu zeigen, dass man ihn so annimmt, wie er oder sie ist, und eine Brücke in seine Welt zu bauen, das lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in unserem neuen Kurs“, erklärt Iris-Mareike Schwirske, die Leiterin des DRK-Fachseminars für Altenpflege.

Termin: 26.11.2014, 9:00-16:30 Uhr
Zielgruppe: examinierte Pflegende, Demenzbegleiter, Pflegehilfskräfte und interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege

 

Konfliktgespräche führen

Viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege oder auch anderswo scheuen es, Kollegen gegenüber Kritik zu äußern, da sie Angst vor dem damit möglicherweise verbundenen Konflikt haben. Sie wollen das kollegiale Verhältnis und die Arbeitsbeziehung nicht gefährden. Doch provozieren sie durch ihr Schweigen meist genau das. Das Nicht-Ausgesprochene macht „dicke Luft“ und hemmt einen lockeren Umgang miteinander.

Wie kann man dem Kollegen respektvoll Anregungen geben und einen Weg finden, dass er es nicht missversteht und womöglich verärgert ist? Wie kommt es in der Kommunikation zu Konflikten und wie kann man diese konstruktiv lösen? Wie geht man selbst mit Kritik um?

Diese und weitere Fragen stehen im Fokus des Seminars „Konfliktgespräche führen“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer analysieren gemeinsam mit der Kursleiterin Michaela Herbertz-Floßdorf ihre Grundhaltung im Gespräch und lernen Gesprächstechniken, die nötig sind, um erfolgreich Kritikgespräche zu führen. Auch eigene Beispiele können die Teilnehmer einbringen.

Termin: Termin: 27.11.2014, 9:00-16:30 Uhr

Zielgruppe: Pflegekräfte und interessierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege

 

Weitere Informationen und Anmeldung:

Fachseminar für Altenpflege

Erkrather Straße 208

40233 Düsseldorf

Tel. 0211 2299-2199

fachseminar.altenpflege@DRK-duesseldorf.de

Polizeipräsident zu Gast beim Oberbilker Bürgerverein

Norbert Wesseler, der neue Polizeipräsident, besucht den Oberbilker Bürgerverein am Mittwoch dem 22. Oktober um 19.30 Uhr im Pfarrsaal St. Josef, Josefplatz 12a. Der Polizeipräident spricht über sein Amt und seine Aufgaben.

Eine gute Gelegenheit für alle interessierten Bürger, ihren Polizeipräsidenten und seine Arbeit ein bisschen besser kennenzulernen – aber auch für ihn, einmal auf Tuchfühlung mit der Bevölkerung zu gehen, so Lutz Goebels vom Oberbilker Bürgerverein.

Stadtwerke tauschen Wasseruhren aus

Die Stadtwerke Düsseldorf haben in den Monaten September und Oktober fabrikneue Wasserzähler bei Kunden eingebaut, die möglicherweise mit Bakterien verunreinigt sind. Bei Routine-Untersuchungen hatte sich bisher kein Hinweis auf Bakterien ergeben. Anlass für jetzt durchgeführte Beprobungen sind die aktuellen Ereignisse in der Nachbarstadt Köln: Dort wurden Wasserzähler des gleichen Herstellers – allerdings ein anderes Modell – eingesetzt, die sich als verunreinigt herausgestellt haben.

Daraufhin haben die Stadtwerke Düsseldorf umgehend entsprechende Beprobungen vorgenommen. Dabei wurden Verunreinigungen an einzelnen Zählern festgestellt. Die Bakterien sind für gesunde Menschen unbedenklich. Um jegliches Risiko auszuschließen, werden die Stadtwerke Düsseldorf alle Trinkwasserzähler, die seit August eingebaut wurden,bis Mitte November austauschen.

„Unser Vorgehen ist mit dem Gesundheitsamt der Landeshauptstadt Düsseldorf eng abgestimmt. Die Eigentümer der betreffenden Häuser werden wir schriftlich informieren. In Mehrfamilienhäusern werden wir die Mieter per Aushang erreichen“, beschreibt Gert Gruben, Leiter Kundenmanagement der Stadtwerke Düsseldorf, das Vorgehen des Unternehmens.

 

Weitere Informationen gibt es telefonisch unter der Nummer 0211-821821.

Robbe ruhte im Medienhafen aus

(Foto © Feuerwehr Düsseldorf)

Die Flossen hübsch gefaltet, die großen Augen aufmerksam auf die Umgebung gerichtet – so ruhte sich eine Robbe nahe am Ufer aus. Nicht in der Nordsee – im Medienhafen, direkt vor einem der Hotelbauten auf der Speditionstraße . Am Feiertag, Donnerstag, die großen Augen beäugt von vielen Spaziergängern unter anderem auf der Fußgängerbrücke im Medienhafen.

Gegen 14:30 Uhr hatten einige der Spaziergänger im Medienhafen in Höhe WDR und Hotel Hyatt eine Robbe gesichtet. Das kleine Rettungsboot der Feuerwehr und das große Boot der Wasserschutzpolizei legten ab, um die Lage zu erkunden. Gleichzeitig holten die Disponenten der Feuerwehr Leitstelle Informationen beim Tierschutz und beim Aquazoo ein.

Weitere Infos erhielten sie von der Robbenstation auf der Insel Föhr: Nach Möglichkeit solle das Tier in Ruhe gelassen werden. Es ist zwar nicht alltäglich – aber man brauche sich keine Sorgen um das Tier machen; zurzeit vollziehen die Robben auch einen Fellwechsel, dafür legen sie sich gerne auch mal etwas zur Ruhe am Ufer.

Im Hafen nutzte die Robbe das Ufer für einige Zeit zum Ausruhen – für die vielen Spaziergänger ein seltener Anblick. Somit zogen sich Feuerwehr und Wasserschutz mit ihren Booten zurück. Die Robbe machte sich gelassen und ruhig auf den Weg zur Hafenausfahrt. Mit dem Strom kann sie wieder zur Nordsee gelangen, wo sie wohl auch herkam.

Wir werden nächste Woche mal auf Föhr in der Robbenstation nachsehen, ob sie dort wohl ist. (Wir sind sowieso dort ).